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Was verbindet Leuchtfeuer mit Segelbooten?

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Vor rund 2.745 Jahren errichtete Ptolemäus I., der Nachfolger Alexanders des Großen, am Westufer des Nils den ersten Leuchtturm der Welt.1

Der sogenannte Pharos, der von riesigen Spiegeln gekrönt wurde, die das Licht seines brennenden Feuers direkt auf die gefährliche Küste von Alexandria reflektierten, diente als Leuchtfeuer für Seeleute, die in den Hafen einliefen, und galt als eines der sieben Weltwunder der Antike.

Drei Jahrtausende später sind die Schiffer immer noch innovativ. Nachdem sie mit allen möglichen Brennstoffen experimentiert haben, von Wind über Holz und Kohle bis hin zu Diesel, sind wir wieder da, wo wir angefangen haben.

Wind, der durch innovative Segeltechnologien nutzbar gemacht wird, und Dampf, der nicht aus Kohle, sondern aus Kernspaltung gewonnen wird, könnten die Zukunft der Handelsschifffahrt sein.2

  • Der "Wind of Change" 

    Schiffe transportieren rund 90 %3 der weltweiten Waren und verursachen etwa 3%4 der weltweiten Kohlenstoffemissionen. Da die Erwartungen der Regulierungsbehörden steigen und der Druck der Verbraucher wächst, ist es wichtig, die Einführung neuer Wind- und Atomtechnologien zu beschleunigen.

    Neue Technologien sind jedoch mit erheblichen Risiken verbunden. Dazu gehören nicht zuletzt Investitionen, Betriebssicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung.

  • Innovation under way 

    So far only naval ships or ice-breakers use nuclear power. But several companies across the UK, France, Norway, Sweden, the US and China are experimenting with innovative sail technology.  

    Like the Phoenicians three centuries ago, as the cargo industry sees the light, so more insightful insurance provision around investment performance and operational risk should enable even more ship operators to ride the wave.  

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